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Aus Anlass der abgeschlossenen Erneuerung der Ilmquelle spendete H. Pfarrer Riesinger am 25.07.2017 im Rahmen eines kleinen Festaktes dem Kleinod im neuen Gewand den kirchlichen Segen (Bilder vom Ilmquellfest)

 

Josef Spratter hat im letzten Jahr ein  Buch über die die Ilm veröffentlicht „Das Ilmtal – ein Stück bayerische Heimat“ (ISBN 978-3-00-055783-5 und www.dasilmtal-buch.de. Hier  ein paar Ausschnitte

(Titelseite und Seiten  13 -15 reinnehmen)

 

Nachfolgend Ausschnitte aus den Planungsunterlagen aus dem Jahr 1907, nach denen Tanderns erste zentrale Wasserversorgung wohl gebaut wurde. Leider sind nur noch wenige Bauwerke der damaligen Anlage erhalten geblieben. (Bilder einfügen)

 

Vor 10 Jahren haben die Ilmquellfreunde den Standort der Ilmquelle aufbereitet und einen Gedenkstein errichtet.

Mit finanzieller Unterstützung der Gemeinde  und besonders der Volksbank-Raiffeisenbank Dachau haben wir im letzten Jahr die ganzheitliche Aufarbeitung der Ilmquelle in Verbindung mit dem Dorfweiher durchgeführt weil Zuflüsse, Wetter und Jahreszeiten dem idyllischen und für Tandern bedeutenden Naturdenkmal über die Jahre unübersehbar zugesetzt hatten.